Historisches Modellschiff

Dieses kleine Modellschiff ist ganz spontan aus verschiedenen persönlichen Materialresten entstanden. Die Schlote sind aus Vaters ausrangiertem Messing-Schneidbrenner gemacht. Die Reling aus altem Schweissdraht aus der alten Werkstatt. Das interessante Schichtholz stammt von unserem kaputten Schlitten den wir als Kinder vor über 20 Jahren noch gefahren sind. Das Metallschild habe ich aus einem ausgedienten Maulschlüssel meines Vaters gemacht. Selbst die Nägel für das Schild stammen noch aus dem Werkstatt-Fundus von meinem Opa. 



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Bürstenboot

Meine schwarzen Sonntagsschuhe müssen ab und zu geputzt werden. Es ist wohl meiner Faulheit geschuldet, dass ich die Schuhbürste noch nicht oft genug in der Hand hatte, um sie als Spielzeug geeignet zu sehen. Mich erinnerte die Form aufeinmal an ein Luftkissenboot und so fand ich mich als kleiner spielender Junge wieder. Also entschied ich mich daraus ein Spielzeug zu machen. Ich hatte vom „Eierbecher“ Projekt noch einen Holzring einer Gardinenstange den ich als Triebwerk genutzt habe. Zwei verschieden große Spritztüllen ineinander geklebt und in den - wie dafür gemachten - Holzring geschoben, machen es perfekt. Dann habe ich noch einen kleinen Aufbau zurecht gesägt und alles rot angepinselt. Fertig. Und nun spielt Emil damit. Vielleicht putzen ja ab jetzt alle gern Schuhe.



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Betonkonserve

Ich habe schon eine ganze Weile nach einer eigenen geeigneten Idee für eine Betongussform gesucht. Als es letztens Fisch zum Abendbrot gab, ist mir die besondere Form der Konservendose aufgefallen. Umgedreht eignet sie sich Ideal um Wasser ablaufen zu lassen. So wie man es auch für Seifen benötigt. Also hab ich es ausprobiert und bin höchst zufrieden. Nur noch gewachst und fertig.


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Knietisch

Einfache Idee, aber garnicht so leicht umzusetzen. Ich wollte mir einen Knietisch selber bauen, um besser auf dem Sofa mit dem Laptop arbeiten zu können. Dabei kam ich auf die Idee die  Sitzfläche eines Stahlrohrstuhles zu verwenden. Die Größe passte ganz gut und erstaunlicherweise war die geschwungene Kante der Sitzfläche wie dafür gemacht. Im inneren des einfachen Kissens befindet sich noch eine gleiche Platte mit der ich die Obere verschraubt habe. Man könnte das Kissen auch mit Styroporkugeln, wie bei Sitzsäcken befüllen. Ich persönlich finde so am besten.


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Eichwal

Als mir Anja den Auftrag gab für Emil ein Kinderbett zu bauen, wusste ich noch nicht, dass mich mit diesem Bett eine ganz persönliche Kindheitserinnerung verbindet. 

Ich hatte ein paar Bretter von meinem Vater mitgebracht bekommen, die ich dafür verwenden wollte. Die waren wunderbar verwittert und innen noch schön kernig und hart. Also machte ich mich an die Arbeit. Es sollte einfach zerlegbar sein und an den Seiten einen Sturzschutz haben. Die Seitenwangen kann man einfach an Kopf und Fußende einhaken. 

Das Beste ist aber, wo die Bretter her sind. Als ich am werkeln war, erzählte mir mein Vater, dass diese Bretter mal ein Steg an den „Gründelteichen“ waren. Vor über zwanzig Jahren war ich als kleiner Junge dort ganz oft Baden und habe viele Sommertage dort verbracht. Es stellte sich sogar heraus, dass es genau der Steg war von dem wir immer Kopfsprünge gemacht haben. Wunderschön. Und nun schläft schon mein kleiner Junge in diesem Bett, mit dem mich soviele schöne Erinnerungen verbinden.


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Astwerk

Vor kurzem kam ich auf die Idee ein vertikales Utensilo für den Schreibtisch zu machen, weil ich einen Fleischwolf gefunden hatte. Warum? Keine Ahnung. Ich fand es wohl praktisch, dass man ihn leicht montieren kann. Zumindest ist es eine verrückte Idee.



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Kopfsprung ins Traumland

Als mir Anja den Auftrag gab für Emil ein Kinderbett zu bauen, wusste ich noch nicht, dass mich mit diesem Bett eine ganz persönliche Kindheitserinnerung verbindet. 

Ich hatte ein paar Bretter von meinem Vater mitgebracht bekommen, die ich dafür verwenden wollte. Die waren wunderbar verwittert und innen noch schön kernig und hart. Also machte ich mich an die Arbeit. Es sollte einfach zerlegbar sein und an den Seiten einen Sturzschutz haben. Die Seitenwangen kann man einfach an Kopf und Fußende einhaken. 

Das Beste ist aber, wo die Bretter her sind. Als ich am werkeln war, erzählte mir mein Vater, dass diese Bretter mal ein Steg an den „Gründelteichen“ waren. Vor über zwanzig Jahren war ich als kleiner Junge dort ganz oft Baden und habe viele Sommertage dort verbracht. Es stellte sich sogar heraus, dass es genau der Steg war von dem wir immer Kopfsprünge gemacht haben. Wunderschön. Und nun schläft schon mein kleiner Junge in diesem Bett, mit dem mich soviele schöne Erinnerungen verbinden.


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Kuchenstop

Diesen Türstopper habe ich aus einem Stück Feuerholz gemacht. Wir brauchten einen Stopper für unsere Balkontür und so überlegte ich aus was ich einen machen könnte. Weil gerade Emils zweiter Geburtstag vor der Tür stand, dachte ich an Kuchen. Die Rinde erinnert optisch an Kuchenstreusel und das Kernholz farblich an den Kuchenboden. Ich habe das Stück nur passend ausgesägt und einen „Kirschstreifen“ aufgemalt. Funktioniert mit einem Augenzwinkern.


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Armreif

Woher ich diese Messingbeschläge habe, weiß ich gar nicht mehr. Den Gedanken daraus Armschmuck zu machen, habe ich aber schon eine ganze Weile in meinem Kopf bewegt. Schliesslich habe ich mich dafür entschieden die Beschläge einfach zu biegen und farbig zu lackieren. Ich finde Sie ganz gut gelungen, dafür, dass es eine so einfache Idee ist.


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Topfrakete

Einfache Idee, aber garnicht so leicht umzusetzen. Ich wollte mir einen Knietisch selber bauen, um besser auf dem Sofa mit dem Laptop arbeiten zu können. Dabei kam ich auf die Idee die  Sitzfläche eines Stahlrohrstuhles zu verwenden. Die Größe passte ganz gut und erstaunlicherweise war die geschwungene Kante der Sitzfläche wie dafür gemacht. Im inneren des einfachen Kissens befindet sich noch eine gleiche Platte mit der ich die Obere verschraubt habe. Man könnte das Kissen auch mit Styroporkugeln, wie bei Sitzsäcken befüllen. Ich persönlich finde so am besten.


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Der barmherzige Samariter

Grundsätzliche Idee war eigentlich einen magnetischen Dosendeckel als Messerhalter zu präsentieren. Auf der Suche nach einem geeigneten Deckel stieß ich allerdings auf diesen Kupferstich des „Barmerzigen Samariters“ von Anjas Uropa. Da Kupfer ja bekanntlich nicht magnetisch ist , musste ich vorerst testen, ob es überhaupt funktioniert. Mit Magneten, die stark genug sind, funktioniert es nun hervorragend.


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Papierhalter

Einfache Idee, aber garnicht so leicht umzusetzen. Ich wollte mir einen Knietisch selber bauen, um besser auf dem Sofa mit dem Laptop arbeiten zu können. Dabei kam ich auf die Idee die  Sitzfläche eines Stahlrohrstuhles zu verwenden. Die Größe passte ganz gut und erstaunlicherweise war die geschwungene Kante der Sitzfläche wie dafür gemacht. Im inneren des einfachen Kissens befindet sich noch eine gleiche Platte mit der ich die Obere verschraubt habe. Man könnte das Kissen auch mit Styroporkugeln, wie bei Sitzsäcken befüllen. Ich persönlich finde so am besten.


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Untersetzer

Schon oft habe ich mir die Firmenembleme auf den Unterseiten der Teller und Tassen angeschaut. Manche sehen wirklich interessant aus und es ist fast schade, dass man sie nicht sieht. Deshalb kam ich auf die Idee die Teller umzudrehen, um Sie als untersetzer zu verwenden. So kommen selbst unschöne Teller zur Verwendung, wenn Sie ein schönes Emblem haben. Dazu musste ich die lediglich die Ränder abtrennen lassen. Dann habe ich noch einen Korkboden daruntergeklebt und fertig.



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Eierbecher

Pünktlich zu Ostern kam mir die Idee zu diesen Eierbechern. Mir sind schon oft die Gardinenstangenenden bei meinen Eltern aufgefallen. Der Gedanke diese als Eierbecher zu verwenden, kam mir erst jetzt. Ich wollte es einfach mal ausprobieren und bin selbst etwas erstaunt, wie gut sie aussehen.


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Lampenschirmständer

Aus verschiedenen Lampenschirmen eine große Stehlampe zu machen, schwebte mir schon eine ganze Weile vor. Es scheiterte allerdings an einer passenden Idee für die Beleuchtung. Ein Leuchtstab schien mir da die geeigneteste Lösung, um eine Mischung aus Altem und Neuem hinzubekommen. Nur noch einen Metallkorb als Fuß lackieren und montieren und fertig war sie. Sieht im Dunkeln echt toll aus und ist auch im Hellen ein echter Hingucker.


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Schlüsselrolle

Als Familienvater staunt man nicht schlecht wieviel verschiedene Cremes und Salben für die Pflege von Kindern benötigt werden. Viele davon sind in Metalltuben, deren Leerung sich schwierig gestalten kann. Dafür gibt es Tubenroller. Meine Überlegung ging dahin etwas zu verwenden, was wir vorrätig haben. So kam ich schnell auf die Idee Schlüssel zu verwenden. Einen habe ich einfach mit der Eisensäge aufgesägt, den anderen unbehandelt gelassen. Eigentlich reicht es, den Anfang mit einem Klebebandstreifen zu befestigen. Funktioniert gut. Eine ganz einfache, aber wirkungsvolle Idee.


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Kabelschmuck

Vielleicht habt ihr euch ja auch schonmal geärgert, dass Kabel immer so unschön aussehen. Meistens gilt es ja diese möglichst gut zu verstecken. Auf der Suche nach geeigneten „Eierbechern“ beim An - und Verkauf, bin ich auch über eine Kiste mit Gardinenringen gestoßen. Mir kam gleich der Gedanke diese auf ein Kabel zu fädeln, um es zu verschönern. So hat man einen Hingucker der es nicht nötig hat sich zu verstecken.


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iPad-Hülle mit Geschichte


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Obstschale "180°"

Bei meinem letzten Projekt ist mir erneut aufgefallen, wie sehr mich die Drahtkonstruktionen der alten Lampenschirme an moderne Obstschalen erinnern. Also wollte ich es doch mal ausprobieren. Dazu habe ich mir nur noch einen passenden Holzteller vom Trödel besorgt und diesen verkehrtherum als Fuss verwendet. Funktioniert aber  auch hervorragend ohne Holzteller. Fehlte nur noch etwas Farbe und fertig war die neue Obstschale.


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Löffelanhänger

Vor einer ganzen Weile habe ich versucht einen Löffelgriff als Klemme für einen Gürtelanhänger zu benutzen und bin leider am Material gescheitert. Als ich es aber kürzlich endlich geschafft habe, die Hinterlassenschafften eines guten Bekannten zu begutachten, vielen mir  einige Löffel mit wunderschönen Verzierungen auf. Sofort war der Wunsch wieder da es noch einmal zu versuchen und diesmal hat es funktioniert.


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Rohrvase

Immer wenn ich über den Schrottplatz gehe, freue ich mich über die vielen verschiedenen Ideen die mir spontan in den Sinn kommen. Leider habe ich persönlich nicht viele Möglichkeiten Metall zu bearbeiten. Das Interesse ist allerdings da.

 

Eine kleine Idee wollte ich aber unbedingt umgesetzt wissen. Ein altes Rohr von großem Durchmesser zu einer Vase werden zu lassen. Dazu habe ich von meinem Vater einen Deckel reinschweissen lassen. Ein Freund der Familie hat dann den Lack auf der Drehbank abgedreht. Ich finde den Effekt einfach, aber sehr stilvoll. Erdacht als Vase - macht es selbst als Übertopf ganz schön was her.


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Klammertier

Inspiriert durch ein Klammersäckchen, welches ich kürzlich in einer Zeitschrift gesehen habe, stellte ich mir die Frage: Was hängt denn alles so in der Gegend herum? Ich dachte an ein Faultier und Anja war gleich begeistert. Also habe ich etwas rumgetüftelt und heraus kam dieses faule Etwas. Die Kralle ist aus einer Gabel gefertigt, die Arme mit Druckknöpfen befestigt und die Augen sind genietet. Ich find`s ganz lässig.


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Bügelautos

Oft habe ich mich nach einer weiteren Verwendung für beschriftete Kleiderbügel gefragt und plötzlich war die Idee da. Keine Ahnung woher die kam. Die Bügel haben jedenfalls die perfekt Form für kleine Lastkraftwagen. Nur drei mal sägen und schleifen, Reißzwecken dran und fertig.


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Seesack

Ich habe kürzlich von der bekannten Fotografin Apolonia Wieland eine Anfrage bekommen, ob ich Ihr nicht eine Lederhülle für Ihr MacBook fertigen kann. Leider war aber die Suche nach entsprechendem Leder nicht erfolgreich. Ich dachte aber gleich an meinen Seesack, den ich vor Jahren gekauft hatte. Mit wunderschönen Gebrauchsspuren. Aus festem Stoff und Lederboden. So entschieden wir uns für dieses Material und das Ergebnis sieht man hier.

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Griffig

 

Diese „Garderobenhaken“ sind aus alten Werkzeuggriffen gefertigt. In den hölzernen Teil habe ich eine Schraube mit Innnegewinde gedreht, sodass man eine Schraube mit Gewindekopf einschrauben kann. So ist das Ganze jederzeit wieder abzuschrauben. Funktioniert prima und sieht gut aus, als wären sie dafür gemacht. 

 


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"Perfekte Stunde" Stecktier

Vor drei Jahren habe ich dutzende Sitze und Lehnen aus Bugholz von ausgedienten Stahlrohrstühlen aus einer stillgelegten Schule bekommen. Seit dieser Zeit habe ich mich schon auf DIE eine gute Idee gefreut und plötzlich war sie da. 

Ich hab grad mal eine Stunde dran gebastelt und fertig war mein Stecktier. Das Schraubenloch der Rückenlehne dient gleich als Auge des Tieres. Das Ganze wird einfach nur durch das Inneinanderstecken gehalten. Für einen Prototypen ganz ansehnlich, wie ich finde. Zumindest sieht man die Möglichkeiten.


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Leuchte "Hefeklöße"

Diese Leuchte habe ich aus den Griffen von alten Heckenscheren und einem Alutopf von einem Dampfentsafter gebaut. Die Griffe sind wie gemacht dafür und der Topf passt denke ich auch ganz gut dazu. Für die Stromzufuhr habe ich gleich das Röhrchen vom Entsafter genutzt und innen nur einen Zugschalter eingebaut. 


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Flotter Hobel

Was kann man denn nur aus wundeschönen ausgedienten Hobeln machen? Räder anschrauben scheint eine gute Lösung zu sein! Meinen Kindern scheint das Ergebnis jedenfalls zu gefallen. Erinnert mich herrlich an amerikanische HotRods.


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Figurenteppich

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Wärmelampe

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Stocknagel-Ring

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Holzgriff

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Ski-Leuchte

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Botanische Fliege

Seit längerem wünsche ich mir nun schon eine Fliege, habe aber keine passende gefunden. Warum also nicht selbst eine entwerfen. Einen schönen Stoff hatte ich noch vom Projekt „Zeitungsjungen“. Also an die Arbeit gemacht. Nach einer Weile ergab sich meine Frau dann den geschickt platzierten, mürrischen Anmerkungen über ihre Hilfeverweigerung und das Projekt konnte zu einem guten Ende kommen. Vielen Dank.


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Wärmelampe

Aus der zweiten Wärmflasche musste ich natürlich auch noch etwas machen. Zum Glück haben wir auch noch dieses alte Bügeleisen geschenkt bekommen, sonst hätte diese Lampe keinen so passenden Fuß. Die Wärmflasche habe ich halbiert, beim Bügeleisen den Griff abgesägt und ein Holzstativ gebaut. Mir gefällt sie richtig gut. Die Reaktion meiner Frau? Wo sollen wir die denn noch hinstellen?


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Sendebox

Kürzlich haben wir schöne alte Wärmflaschen aus Messing geschenkt bekommen. Nun war natürlich die Frage, was wir damit machen könnten. Die Form und das Material hat uns gefallen, aber nur zur Dekoration wäre es zu unsinnig. Als wir dann  das nächste mal Taschentücher für unsere Kleine brauchten, war die Idee da. Ich habe einfach nur den Boden aufgeschnitten und die Tücherpackung reingedrückt. Funktioniert super und sieht gut aus.

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Medizinball

Als ich letztes Jahr in meiner alten Schule auf der Suche nach alten Stahlrohrstühlen war, vielen mir einige schöne Medizinbälle ins Auge, die mich gleich in meine Kindheit zurück führten. Wahrscheinlich habe ich selbst vor zwanzig Jahren damit noch gespielt. Also habe ich sie gekauft. Neulich kam mir doch glatt der Gedanke, dass man daraus doch prima Brillentaschen machen könnte. Die Form, die sich durch das zusammennähen ergibt, ist jedenfalls ideal.  


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Feuergeflecht

Wir sind zur Zeit am Umräumen. So stieß ich auch auf einen Aluhocker ohne Sitzauflage den ich mir zur Seite gestellt hatte. Mir fehlte bisher eine zündende Idee für den Sitz. Als Anja nun fast über einen Feuerwehrschlauch fiel, bemerkte sie gleich, dass dieser gut als Sitz passen würde. Nun bin ich ja ein gehorsamer Ehemann und machte mich an die Arbeit. Nach fünfzehn Minuten war alles erledigt.


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Schuherbe

Schon seit längerer Zeit wünsche ich mir ein Paar handgemachter Schuhe von meinem Schwiegervater. Ich wollte etwas ganz Besonderes und das ist es auch geworden. Auf Ideensuche nach einem geeigneten Deckleder stieß ich auf einem Trödelmarkt auf diese schöne Schürze. Sie hat viele kleine Brandlöcher und Fettflecken und ihre besten Tage waren vermeintlich gezählt. Sie hatte einem pensionierten Schlosser gehört, der kürzlich verstoben war. Das seine Schürze schließlich zu solch einer Renaissance kommt, hätte er wohl nicht geahnt. Ich werde sie in Ehren tragen.


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Zeitungsjunge


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Drehstuhl

Was hat ein Hocker ohne Sitzfläche, ein alter Drehsessel und ein Stahlrohrstuhl gemeinsam? Eine  Zukunft als Bürostuhl. Dazu musste ich nur ein Loch in die Oberseite des Hockers bohren und den ausgebauten Drehmechanismus aus dem Sessel montieren. Als Sitz dient der Stahlrohrstuhl, bei dem ich nur die Beine entfernen musste. Drehgestell und Sitz verschweißen und fertig. Sitzt sich echt super.


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